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4. Juli 2017

Project 33 - Outfit 3

(Der Blick einer irren Kettensägenmörderin *fällt-mir-grad-so-auf* *ggg*)


Bin ziemlich minimalismus-wütig derzeit. Insgesamt vier Momox-Pakete hab ich geschnürt, meinen kleinen Kaminschrank verkauft und diverses Kleinzeug aus dem Keller entsorgt. Zwischendrin hab ich es tatsächlich etwas mit der Angst zu tun bekommen ("Ogottogott, ich kann doch nicht all diese DVDs und Bücher weggeben, und die Klamotten - vielleicht werde ich sie vermissen.") - Tja, ich hätte nicht gedacht, dass das Loslassen doch noch teilweise schwer fällt. Aber wenn ich dann den entstandenen Platz sehe, freue ich mich drüber. Mir helfen auch die folgenden Gedanken sehr: "Würde ich das Zeug bei einem Umzug gerne wieder mitschleppen?" - "Würde ich das sofort wieder kaufen?".

If you have more than enough -
give some more away.

Besonders schwer tu ich mir auch noch mit meiner Sammlung LTBs, die in zwei Kisten gehortet sind. Die kann man halt echt immer mal wieder lesen. Aber auch die kann ich jederzeit in der Bib ausleihen. Hier meine gestrige Ausbeute - ein echtes Kontrastprogramm *g* (GoT meets LTB).


"ALL MEN MUST DIE" - ohja, das glaub ich auf's Wort. Nachdem bereits die Hälfte der Protagonisten gemetzelt wurden, dürfte es munter so weiter gehen. Die Staffeln 5 und 6 sind bereits verliehen *grummel* *hmpf* (und von mir vorbestellt). Aber das bewahrt mich wiederum vor übertriebenem Binge-Watching ;-). Als Ausgleich für mein Seelenheil brauche ich dann nach diesen blutrünstigen Ereignissen ganz dringend ein bißchen heile Welt aus Entenhausen....

Kommentare:

  1. Im April bin ich von der Dachgeschosswohnung in unserem Haus ins Erdgeschoss gezogen und nur mal das an Klamotten und Krams mitgenommen, was ich so für die erste Zeit benötige. Mit dem Gedanken, dass ich immer wieder hoch kann um zu holen, was ich so brauche. Hab es einfach mal ausprobiert und siehe da, mit wenig Klamotten bin ich doch jeden Tag „anständig“ und nicht langweilig angezogen.
    Demnächst heißt es also, mit dem Altkleidersack durch die alten Schränke und das aussortieren, was im Sommer nicht gebraucht wurde und wieder etwas Ballast los geworden.
    Komplett Minimalistisch werde ich wohl nie sein, jedoch tut es gut, sich immer wieder von Sachen zu trennen und die alte Vergangenheit hinter sich zu lassen.

    Viele Grüße,
    Caro

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    1. Caro, das ist natürlich eine super Gelegenheit gewesen, den Minimalismus mal auszuprobieren bzw. einfach mal festzustellen, was man gar nicht mehr braucht. Weiterhin viel Spaß beim Ballast abwerfen ;-)))).

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  2. Deine Outfits gefallen mir total gut. Das ist so befreiend, wenn man praktisch alles kombinieren kann und nicht mehr ratlos vor dem überfüllten Kleiderschrank steht. Bei mir geht es auch immer mehr in diese Richtung...
    Liebe Grüße von Dorle

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    1. Danke Dir, liebe Dorle. Es ist absolut befreiend und herrlich unkompliziert. Außerdem bewahrt es vor unnützen Neukäufen *g*.

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  3. Hi,
    der kleine Kaminschrank, ach jeh, der hat Dich so so lange begleitet und war so schön*schnüff*...aber gut, vielleicht hat alles seine Zeit...
    LG
    Sabine

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    1. Ja, der war echt süß. Aber zuletzt stand er im Keller, weil er für den großen HEMNES-Spiegel weichen mußte. "Alles hat seine Zeit" klingt genau richtig.

      Hast Du das neue Frerix-Video schon gesehen? Mein Held schwächelt gerade ;-).

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  4. Nein, noch nicht gesehen..muss ich mal schauen..nach solanger Zeit, da müsste er doch sein System "verinnerlicht"haben;-)

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    1. Grundsätzlich denke ich ja, Rückschläge gehören dazu. Aber Mahnungen wegen Mietzahlung und Krankenversicherung sind schon harter Tobak... Das Leben als Selbständiger scheint auch kein Zuckerschlecken...

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