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25. Mai 2017

Zwei magische Worte.


Lange saß ich ja selbst in der Falle von "Geht nicht." - "Ich bin halt so." - "Ich schaffe es nicht." - "Es ist zu schwer". Diese Einstellung bewirkt schlicht und ergreifend NICHTS. Schlimmer noch, es ist Resignation, Stillstand, Enttäuschung und all dieser Müll. Tja. Blöd.

Was nun? Weil es geht eben echt nicht *trotzig aufstampf*.

Nein. Es geht gerade nicht. Es geht NOCH nicht.

Und *schwups* ist das Hintertürchen sperrangelweit offen. Da tut sich eine Option auf. Möglicherweise schaffe ich momentan den Weg durchs Türchen nicht, NOCH NICHT, aber vielleicht bald oder irgendwann?

Ich schließe es nicht mehr aus. Ich bleibe offen für die Möglichkeit. Ich grenze mich nicht ein. Ich erweitere meinen Blickwinkel. Ich kann erforschen, warum es jetzt nicht geht und wie es gehen könnte. Ohne mich unter Druck zu setzen. Ich MUSS es nicht. Aber ich könnte womöglich. Es mal versuchen. Einmal, zweimal, paarmal.

Vielleicht schaffe ich es wirklich nie (und habe mich trotzdem lieb, ja, sogar erst recht), aber vielleicht geht's ja doch. Das bietet mir doch deutlich mehr Spielraum. Und so oder so: Ich bin okay.

24. Mai 2017

Mittwochs-Motivation.


23. Mai 2017

Just in Case.


Kennt ihr diesen Typen? Justin Case? Das ist der Ex-Freund, der Dich warmhält oder unerwartet kontaktiert, wenn er mal wieder ach so einsam und alleine ist, und er dringend jemanden braucht, der sein Ego aufbaut, um Dich dann für die Next fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel. (Just in case he hoovers you: Run, baby, run.)

Aber das ist eine andere Geschichte.

Heute geht es um die Moral der Keller-Geschichte. Oder anders gesagt: Finde das Gute in dem Sch***.

Der Keller ist der klassische Ort für "just-in-case"-Kram. All der Krempel, den jeder gerne aufhebt, für den Tag, an dem man genau dieses Zeug wieder brauchen könnte. Meistens kommt dieser Tag nie. Aber es hat ja Geld gekostet, und es ist zum Wegwerfen irgendwie doch viel zu schade - und all diese faden Ausreden.

Selbst ich als inzwischen durchaus erfahrene Minimalistin hatte noch zwei Umzugskisten im Keller stehen mit solchen Just-in-Case-Artikeln. Ich HATTE.... bis die ständigen Überflutungen in meinem Keller mich dazu nötigten, das nass gewordene Zeug zu entsorgen. Was einen gewissen Juhu-Effekt in all dem Chaos hatte. Mein Kellerraum ist inzwischen ordentlich leer geworden. Und ich habe sogar Bock drauf, mich auch den letzten Krümeln zu widmen. Klar Schiff!

Merkt man, wie hart ich momentan daran arbeite, das Gute in allem zu finden?

22. Mai 2017

Pissed.


Ach, ich bin so angepißt *kann-das-nicht-anders-sagen* und muß gerade extrem viel Selbstliebe aufbringen, um nicht auszuflippen (das isses nun auch nicht wert). Vielleicht erinnert sich die treue Leserin noch an meine Gülle-Vorfälle in meinem Kellerraum (verstopftes Abflußrohr und Fäkalienüberflutung). Zwischenzeitlich hat mein Vermieter im Keller ein Rücklaufventil installiert. Selber. Weil vom Fachmann war dem zu teuer (hat der zuständige Kanalmann, der vorhin da war, gesagt).

Naja, jedenfalls vor ein paar Wochen hat plötzlich mein Trockner nicht mehr getrocknet (Wäsche war warm, aber noch naß) und die Waschmaschine ist ausgelaufen. Und ich dachte noch: "Hööööö??!!! Wie können denn zwei Geräte gleichzeitig kaputt gehen?". Hab ich erstmal für den Trockner einen Techniker gerufen. Der hat das Teil mitgenommen, auseinandergebaut, von sämtlichen Flusenrückständen gereinigt und den Temperaturfühler gewechselt. Sollte 100-150 Euro kosten, wurden dann aber 250 Euro. Fand ich schon mal ganz "super".

Dann dachte ich mir, bevor der dann für die auslaufende Waschmaschine auch noch mal 250 Euro kassiert, kaufe ich mir doch gleich ein neues Billigmodell für 300 Euro. Gesagt getan und die Miele gleichzeitig verschrottet.

Die ersten Wäschen ging alles gut....... bis Samstag. Da kam mir schon durch die Kellertür das Wasser entgegen und auch die Wäsche im Trockner war wieder warm, aber nass. AHHHHHHHHHHH. Ich dachte, ich flippe aus, drehe durch, laufe Amok.

Trockner repariert, Waschmaschine neu - gleiches Problem. WTF???

Konnte ja dann nur wieder ein wie auch immer geartetes Abwasserproblem sein. Vermieter ist nicht zu erreichen, also hab ich die Hausverwaltung angerufen. Die haben den Kanalreiniger geschickt, der wußte erst auch nicht so recht (Kanal war frei) und hat dann kritisch die Installation meines Vermieters beäugt und aufgeschraubt und geprüft. Tja, und da lag der Hund dann auch begraben. Im Rücklaufventil entstand ein Vakuum, dass die Klappe so fest verschloß, dass kein Abwasser auslaufen kann. Also konnte der Schlauch des Kondenstrockners das Wasser nicht ablassen und die Waschmaschine hat sich dann über den Boden "erleichtert".

Die Hausverwaltung ist jetzt raus - weil es kein Problem des Gemeinschaftseigentums ist, und der Vermieter weiter unerreichbar (hat aber schon einen entsprechenden Schrieb von mir im Briefkasten). Ich kann jetzt erstmal nicht Wäsche waschen, habe eine intakte Miele-Maschine unnötig verschrottet und genauso unnötig eine neue Maschine gekauft (mein Pech, meine Schuld). Konnte ich das ahnen, dass es an der unsachgemäßen Installation des Vermieters lag?

Jede Menge Kohle in den Wind geschossen. Auf den Kosten bleibe ich jetzt wohl sitzen. Und waschen kann ich erstmal auch nicht mehr. Es ist also ziemlich zum Kotzen. Aber weil ich auch keine Lust habe, noch mehr Energie in dieses leidige Thema zu stecken, rege ich mich erstmal nicht weiter auf und wasche solange bei Mutti.

Und um den Tag noch perfekt zu machen, rief auch noch die Krankenkasse an, dass der Klinikantrag auch beim dritten Versuch abgelehnt wurde. Was für ein Lauf! Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

19. Mai 2017

Tag für Tag etwas mehr.


Da will ich doch heute unbedingt noch mal den werten Herrn Lindau* zitieren. Der Spruch spiegelt - so ganz nebenher - auch das Grundprinzip des Minimalismus wider. Besonders hervorheben möchte ich: ETWAS mehr. Nicht ganz doll viel mehr, sondern nur etwas mehr. Das ist realistisch, machbar.

Anfangs ist es sicher wichtig, erstmal die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu kennen und zu ergründen, genauso wie die Dinge, die mir im Weg stehen, die mich schwächen. Eine Bestandsaufnahme: Was tut mir gut? Was tut mir nicht so gut? Und dann kann ich mich darauf konzentrieren, wovon ich weniger will und wovon mehr. In Babyschritten, Tag für Tag. Und über die Zeit könnte daraus ja ein ganz großes Ding werden. Vielleicht auch nur eine Winzigkeit. Aber auf jeden Fall wird es besser.

Schön finde ich es auch, mit Bildern zu arbeiten (das Gehirn steht da voll drauf). Aus diesem Grund habe ich Pinterest wieder neu für mich entdeckt. Ein Sammelsurium positiver Inspirationen:


Mir wird dann beim Sammeln von Bildern, die mich spontan ansprechen und begeistern, ganz schnell klar, wohin die Reise gehen soll, wovon ich gerne MEHR hätte.


Früher hätte man sich da ein paar Motivations-Collagen zusammen geschnipselt (geht natürlich auch). Auf jeden Fall ist es toll, in schönen Bilder zu schwelgen und zu schauen, wie ich dieser Richtung näher kommen kann. Babyschritt für Babyschritt. Jeden Tag einen Millimeter weiter. Gerne auch mit Pausen, das Ziel immer vor Augen. - Es geht dabei keinesfalls darum, irgend welchen Vorbildern nachzueifern, sondern zu entdecken, was mich anspricht, mich selbst zu ergründen, Vorlieben, Wünsche und Träume zu erkunden. Der Weg soll ja MEIN Weg sein.

An einem echten Scheißtag hilft manchmal nix besser als süße Tierbilder zu gucken. Hundewelpen und Katzenbabies sind ein hervorragender, nebenwirkungsfreier Stimmungsaufheller:


Visuelles Seelenfutter.


*Das Buch "Selbstliebe" von Veit Lindau ist richtig gut!
Einfache, effektive, realitätsnahe Praktiken zur Selbstliebe.
Da kommen schon beim Lesen zarte Glücksgefühle auf.

Kleine Randbemerkung.


18. Mai 2017

Konsum. Konsum. Konsum.


Konsum? KONSUM? Wer - ICH? Naja, doch. Kommt schon mal vor. Sachen gehen kaputt (meist alle gleichzeitig, wie zuletzt Wäschetrockner und Waschmaschine) und manchmal begegnet mir zu rechten Zeit (und zum günstigsten Preis) etwas, das ich gerade gut brauchen kann.

So bin ich heute früh zu ALDI, um mir schwarze Sweatshorts zu kaufen. Nur für Balkonien, damit die Quarkbeine besser zu den gebräunten Armen passen. Ich hab überhaupt nicht die Beine für Shorts (wer bestimmt das eigentlich?), aber ich passe rein und mag nicht bei fast 30 Grad mit langen Hosen in der Sonne schwitzen. Hallo Selbstliebe! Im Sommer kann ich sie auch beim Heimsport tragen - ganz viel Spaß für lächerliche 3,99 Euro. Ich sah darin aus wie so ein Kartenset, mit dem man Figuren zusammen setzen kann: Der Oberkörper eher schlank und gebräunt und der Unterkörper quarkweiß und - ähem - nicht ganz so schlank. Sehr kurios. Aber alles ICH. Momentan arbeite ich aber sehr erfolgreich daran, beides in Einklang zu bringen *g*. Läuft!!!

Und die Sneaker, die sind einfach MEGA. Wozu überteuerte und unbequeme Chucks kaufen, um ein Markenluder zu sein? Die Sneaker von Deichmann sind urbequem, sehen schnuckelig aus und sprengen bei Weitem nicht das Budget (mit Online-Gutschein beide zusammen für 17,95 Euro). Komme mir wahnsinnig sportlich darin vor - und immerhin strampel ich ja auch fast täglich mindestens 40 Minuten auf dem Heimtrainer *mir-auf-die-Schulter-klopf*.

Achja, und *hüstel* da wären auch noch zwei Cardigans von H+M, die so sommerleicht und unsagbar günstig waren, dass ich auch hier nicht widerstehen konnte (und sie inniglich lieb habe) - aus der "DIVIDED"-Linie zum Stückpreis von 9,99 Euro (und zuuuuufällig passen sie obendrein noch zu den Sneakers):



Und last but not least noch der aktuelle Medienkonsum (alles nur geliehen):


Bei der Krimi-Reihe bin ich aktuell bei Band 4, weitere Bände hole ich mir gleich noch in der Bücherei. Ich freue mich immer, wenn ich einen neuen Autor gefunden habe, und die Serie dann komplett hintereinander lesen kann.

Jaja, Veit Lindau.... Ich bin da echt kein Fan, aus irgend welchen Gründen ist mir der Kerl schon immer suspekt, aber seinen Büchern begegne ich recht vorurteilsfrei und heute früh hab ich via Onleihe das Selbstliebe-Buch angefangen und bin verzückt. Das Buch kommt sehr entspannt rüber - ohne jegliches *BÄM!* und *TSCHAKKA!*, eine angenehme Überraschung. - Und wo wir schon bei Liebe sind: Hach, der James. Oft gescholten ob seiner gewissen Weinerlichkeit in den Songs (ich nenn es "Gefühl"). Ein überragendes Album. Spielt bei mir seit Wochen rauf und runter. Eine coole Socke ist der. Herrlich selbstironisch, wundervoller britischer Humor (sein Twitter-Account ist dafür berühmt-berüchtigt und stets lesenswert).

Einer meiner Favoriten: "Lose my Number":

Did you forget to call me?

Oh baby, did you lose my number?
Don't tell me that you're sorry
Whose covers are you sleeping under?


*Muhahaha*, das könnte aus dem Soundtrack von "Er steht einfach nicht auf Dich sein". Hahaha, "Hast Du vergessen mich anzurufen oder hast Du meine Nummer verloren?". Hahaha, ja, sicher.

*hahaha* - Der Beste!!!

Selbstliebe.


Mittlerweile glaube ich ja fest daran, dass Selbstliebe die Lösung für ALLES ist. Oder fast alles? Viel zu oft ist der innere Kritiker präsent. Nörgelt an mir rum, weist mich zurecht, stellt mich in Frage, schlimmstenfalls beschimpft er mich auf übelste Art und Weise. Hast Du ein Lieblingsstofftier? Dann stell Dir vor, Du lädst das alles stellvertretend dort ab: "Du lernst es wohl nie!!!" und all diese üblen Tiraden. "Oh nein", niemals würde ich meinen Tröstehund so belabern, der Arme! - Moment mal, aber mich selber schon? Puh, das geht ja mal GAR NICHT. Ich zolle einem Ikea-Produkt mehr Respekt als mir selbst? Ei-ei-ei.

Die Lösung? Radikal und sofort damit aufhören! Und wenn's gar nicht anders geht: Erzähl's dem Stofftier. Stattdessen viel mehr selber loben. Du hast Dir einen Tee gekocht? Gut gemacht, Du sorgst für Dich. Du hast Dir die Wimpern getuscht? Zauberhaft siehst Du aus. Du hast was vergeigt? Nicht so schlimm, Du darfst Dich trotzdem lieb haben, weil Du sicher versucht hast, Dein Bestes zu geben.

Es gibt in der Klopftechnik EFT ja diesen Grundsatz: "Auch wenn _______________ (<- hier einsetzen, was Dich belastet oder grad voll daneben läuft), liebe und akzeptiere ich mich." Und wenn es ganz übel läuft: "Auch wenn ich es nie schaffen werde __________________ (<- hier einsetzen, worum Du Dich bislang vergeblich und verzweifelt bemühst), versuche ich mich zu lieben und zu akzeptieren". Gib Dir selbst die Chance.

Was kann Dir noch passieren, was kann Dich erschüttern, wenn das Fundament stark ist?

"Mal angenommen, du würdest dich zu 100 Prozent lieben, wie du bist,
und dir treu zur Seite stehen – was würdest du sofort lassen,
und womit würdest du sofort beginnen?"
-Veit Lindau

15. Mai 2017

Wohnen wie ein Depp.


"Think Big" und vergiß den ganzen Minimalismus. Nein, natürlich nicht, aber man wird ja noch mal träumen dürfen. Wenn Du gerade zufällig den Lotto-Jackpot geknackt hast und nicht weißt, wohin mit den Milliönchen, wie wäre es dann mit diesem chicen Penthouse in Los Angeles, das Johnny Depp gerade zum Verkauf anbietet. Das Styling finde ich schon sehr COOL. Sehr sehr cool.


Praktisch, dass dann auch gleich der Kerl klingelt und Essen mitbringt. Besser geht's ja nicht.

Aber Hollywood wird ja eh überbewertet - und ich hab meine kleine aber feine Bude im hessischen Dorfland trotzdem noch lieb. Und ob der Johnny seine ganzen Penthouses überhaupt noch zu schätzen weiß? Aber offenbar weiß er, wie man sich Träume erfüllt *g*. Ob er ein glücklicher Mensch ist? Wir wissen's nicht.... Aber in schönen Bildern schwelgen schadet schon mal nicht.

14. Mai 2017

Should I stay or should I go?


Nachdem mich auf Instagram ein paar liebe Leser auf meinen Blog angesprochen haben, und ich in der Statistik feststellen durfte, dass hier täglich noch jede Menge Besucher sind (gestern sogar völlig kurioserweise fast 1.500, obwohl hier doch rein gar nix passiert), muß ich gestehen, dass mich das schon rührt, dass da draußen doch ein paar Leute sind, die den Blog vermissen, vielleicht auch an mich denken und mir durch einen kurzen Klick die Treue halten. (Und dann gibt es auch noch die Leute, die via ein altes Wohnzimmerbild auf Pinterest aus aller Welt herfinden, und dann den betreffenden Beitrag gar nicht mehr vorfinden *g*).

Sah ja auch schnuckelig aus ... und ist auf Pinterest 4.600x geteilt worden!

 Ich will hier keinesfalls um Komplimente buhlen. Ich stelle mir nur die Frage: Wie geht es weiter damit? Es ist ja nur ein kleines Hobby, das ich manchmal auch einfach zu ernst genommen habe. Die Zeit ohne die Schreiberei war jetzt auch durchaus befreiend und angenehm.

Das mit dem Bloggen ist echt so eine Sache. Ich weiß ja auch nie so recht (trotz Google Analytics) wer genau hier mitliest. Ehemalige Kollegen? Mein Ex? Mein komischer Stalker? Dann die Frage, was und wie viel ich preisgeben möchte. Manche Themen sind spannend, manche einfach zu privat. Es wird nie ein komplettes Bild geben. Einerseits schade, andererseits auch gut so. Und brauche ich das? Ein halb-öffentliches Tagebuch?

Und warum überhaupt? Manche Themen waren zu schwer, manche Einsichten und Wege zu festgefahren. Ich fühle mich gerade im Umbruch. Gehe Projekte und Themen an, die mir zu persönlich für den Blog sind. Aber auch hier ist die Lösung denkbar einfach: Ich spare sie aus!

Klingt wieder so, als würde es auch weiterhin keine klare Linie geben. Es ist reizvoll, wieder bei Null anzufangen, die alten Beiträge einfach im persönlichen Archiv verschwinden zu lassen, und die leeren Seiten wieder mit Leben zu füllen, ob trivial oder denkwürdig. Ohne an mich den unnötigen Anspruch zu stellen, ab sofort wieder regelmäßig posten zu müssen. Das kann ich nämlich super gut: Mich selber unter Druck setzen. Aber das Schreiben ist einfach auch ein Teil meiner Kreativität, vielleicht ziehen dann auch wieder die anderen Sachen nach, wie das Fotografieren und das Zeichnen. Vielleicht auch nicht.

Ich schlage einfach ein neues Kapitel auf und schaue, wo die Reise hingeht. Ganz ohne konkrete Pläne. Einfach munter drauflos. Oder im Schneckentempo gemächlich voran. Hauptsache vorwärts.

20. April 2017

Kurz und knapp: Das war's (erstmal).


Ich mache den Blog (mal wieder) dicht. Ich bin schon seit einiger Zeit nicht mehr mit Herzblut bei der Sache. Andere Dinge sind wichtiger - das echte Leben. Ob das für immer ist - keine Ahnung. An dem Punkt war ich ja schon mal. Irgendwie ist alles gesagt. Und mein Fokus strebt zu neuen Ufern. Vorwärts. Das Leben will gelebt und nicht geschrieben oder gelesen werden.

Danke dass ihr mich so lange begleitet habt! Euch allen eine gute Zeit...
Es ist möglicherweise nicht das Ende - nur eine längere Pause.
Wir werden sehen.