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28. Juli 2016

(K)eine Sommerparty.


Oooh, juhuuuu, *pseudo-freu*. Eine betriebliche Sommerparty. Yay! Genau mein Ding. Unter der Woche? Aaaach, kein Problem. 45 km einfache Fahrt? Kleinigkeit. Lustiger Smalltalk mit Kollegen, ein paar Drinks... ich träume von nichts anderem.

Tja, so wird das eher nix mit der Übernahme nach der Befristung. Ich verweigere mich dem "Socializing". Ich bin ungesellig und das bleibt auch so. Stundenlang mit betoniertem Lächeln heucheln, wie sehr ich mich amüsiere? Puuuuh. Das ist mir zu anstrengend. Klar, es KÖNNTE nett werden. Aber erfahrungsgemäß könnte es auch so erquickend wie ein Schlagerabend mit Helene Fischer werden.

Und nachdem ich den vorherigen Job (immerhin über 15 Jahre) habe sausen lassen, war das Ziel, mich nun eben nicht mehr dem gängigen Diktat zu beugen. Was hab ich schon auf Jahrestagungen ausgeharrt, mir die übliche Selbstbeweihräucherung der Geschäftsführung angehört und bin beim geselligen Teil (die Band spielt auf und der Promillepegel steigt) diskret mit einem Buch auf dem Hotelzimmer verschwunden. Glücklicherweise sind mir die richtig "harten Sachen" wie Teambuilding im Hochseilgarten und Wildwasserrafting im Neoprenanzug erspart geblieben.

Es ist echt schwierig, wenn man als einzige nicht toll findet, was offenbar alle anderen toll finden. Hallo Außenseiterposition.

Natürlich meldet sich da in mir die ehemalige strebsame Musterschülerin: "Das kannste doch nicht machen!". Uuuuh, ich muß doch dazugehören, mich einfügen und anpassen - FUNKTIONIEREN!.... Muß ich das wirklich? Mich da durchquälen, um den Schein zu wahren? Wem tue ich damit einen Gefallen?

Manchmal wäre es echt einfacher, eine Rampensau zu sein.... *seufz*.

(Foto via Facebook: "It's okay to be an introvert.")

25. Juli 2016

Achtundneunzig Prozent.



"Die kleine Sofaheldin möchte bitte aus der Waschküche abgeholt werden!"

Bäh, bei mir ist eine aufgeheizte, pappige Luft wie im Tropenhaus. Bin jetzt doppelt-müde, habe einen eingeklemmten Nerv unterm Schulterblatt und die Schnauze gestrichen voll von den Hundstagen.

Die aktuellen Meßwerte von heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit:

Luftfeuchtigkeit: 98 %.  HALLOOO??!! ACHTUNDNEUNZIG PROZENT??!!
(Und nein, es hat weder geregnet noch genieselt. Die Luft war einfach nur stehend-nass).

Temperatur um 6.30 h: 19° aaaaber als gefühlter Wert 22° angegeben. Ja. Mindestens. Lüften zuhause war zwecklos. Hätte die Luft erst trocken föhnen und dann abtransportieren müssen.

Ich weiß, es ist müßig und sinnlos übers Wetter zu lamentieren. Aber das ist mir egal, ich leide ja trotzdem. Und kein Ende in Sicht. Es ist nicht übermäßig heiß, aber es ist WIDERLICH NASS. Bäh.

An Nachtschlaf ist auch nicht zu denken. Dafür steigt parallel mein Lesepensum. Irgendwie muß ich die schlaflosen Stunden bis zum Aufstehen ja rumkriegen.

Bin durch mit dem Sommer. Will Herbst. Ganz ganz ganz ganz schnell.

21. Juli 2016

Lebensstil.


Gerade einen Artikel vom bekannten Minimalisten Joachim Klöckner gelesen. Ein Zitat will ich unbedingt hier festhalten. Paßt irgendwie sowohl zum gestrigen Blogbeitrag als auch zu den unzähligen Diät- und Fitnessversuchen, die nie durchgehalten werden:

"Wenn man sich nicht wohl fühlt, kann man einen Lebensstil nie auf Dauer halten."

So sieht das aus. Wenn ich joggen todlangweilig finde, aber man super damit abnehmen kann, halte ich das maximal ein paar Wochen durch, bis ich wieder auf dem Sofa ende. Unzählige Heimtrainer verstauben in deutschen Wohnzimmern. Die meisten Diäten enden im Jojo-Effekt. Je weiter ich mich von meinen bisherigen Vorlieben entferne, desto mehr ist mein "neuer Lebensstil" zum Scheitern verurteilt. Und dann bin ich nie gut genug. Wieder mal gescheitert. Oh, ich elender Versager. Dabei hab ich mir nur selber ins Knie geschossen.

Auch eine Shopping-Queen wird nie mit dem Minimalismus glücklich, wenn es nicht aus tiefster innerer Überzeugung kommt, sondern nur, weil es gerade cool ist, sich eine "Capsule Wardrobe" aufzubauen.

Die einen sind Familienmenschen, die gerne die Kinderlein um sich scharen, mit Doppelhaushälfte, Familienvan, Golden Retriever. Die anderen möchten am liebsten unabhängig sein und nur mit einem Rucksack die halbe Welt bereisen. Solange sich alle wohlfühlen, ist's doch super.

Aber sich in Schuhe zu quetschen, die einem nicht passen, tut auf Dauer nur furchtbar weh.

Und nein, Du kannst NICHT alles erreichen, wenn Du nur genug willst. Ich glaube, das ist eine typisch amerikanische Erfindung, so wie der rot-weiße Coca-Cola-Weihnachtsmann. Du bist auch nicht schuld, wenn Du krank wirst, weil Du ein paar Wochen lang pessimistische Gedanken hattest. Und Du hast auch nicht gottgleiche Kräfte, diese Krankheit mit super-duper positiven Gedanken selber zu heilen.

Manche Dinge passieren einfach. Schicksal. Prägungen. Persönlichkeit. Manche sind einfach zur rechten Zeit am rechten Ort. Anderen fehlt das richtige Vitamin B. Die einen werden Stars, die andern bleiben Sternchen (oder Gitti). So spielt das Leben. Gibt es einen Sinn? Erfolg? Macht? Geld? Abenteuer? Liebe? Berufung? - Oder einfach nur wohlfühlen. Jeder auf seine Art.

20. Juli 2016

I'm having a private party.


Ich bin nicht spontan. Gar nicht. War ich nie, werd ich auch nie sein, strebe ich nicht an.

Komme heute von der Arbeit..... *ächz* *ist-mir-viel-zu-warm* *wo-ist-mein-bett* und mein Anrufbeantworter blinkt. Eine Bekannte will sich mit mir verabreden. HEUTE! In der Eisdiele! Weil sie gerade Sommerferien hat (ich übrigens nicht, nur nebenbei bemerkt).

Und was mich daran ärgert: Nur weil ich nicht viel unternehme, heißt das nicht, dass ich sprungbereit auf Abruf zuhause sitze. Ich unternehme wenig, weil ich sehr gerne alleine zuhause bin. Weil ich sehr wenig Lust auf Unternehmungen habe.

Und ja, ich habe Termine. Ganz viele sogar: Mit mir selber. Wenn ich geplant habe, heute NICHTS zu tun, dann habe ich einen Termin mit mir selbst, meinem Bett, mit Shopping Queen und Skoobe. Ich habe meine Zeit genauso verplant, wie alle anderen, die stattdessen ins Fitness-Studio fahren oder an den Badesee oder ins Shopping Center (das sind alles Plätze, wo man mich niemals antreffen würde).

Ist mein Termin dann weniger wichtig? Ist meine Zeit deswegen qualitativ minderwertig? Für mich nicht. Und ich bin nicht da, um höflich zu sein und gleichzeitig meine (mir wichtigen) Bedürfnisse zu mißachten und mit Füßen zu treten. Wäre ich heute mit in die Eisdiele, wäre ich völlig erschöpft, durchgeschwitzt und womöglich sogar mit Kopfschmerzen heimgekommen, während meine Bekannte fröhlich weiter ihr Duracell-Häschen-Leben fortführt. Ich gönne es ihr ja, nein, ich beneide sie sogar darum. Aber ich spiele da nicht mehr mit. Ich kann das nicht. Ja, ich mache mich damit zum Einzelgänger oder Außenseiter. - Mache ich mich glücklich oder die anderen?

Manchmal denke ich mir: Steckt ihr mal in meinen Schuhen. Mit dieser PCO-Scheiße, der Introversion, der Erschöpfung, der fehlenden Energie und den seelischen Absackern. Lebt das mal einen Tag. Viel Spaß dabei, während ihr dann noch bei 32° in der Eisdiele locker-flockigen Smalltalk betreibt. Yee-haa. (Die Hitze hat mich auf Krawall gebürstet, merkt man, ne?).

18. Juli 2016

Ich bleib daheim.



"Alles Unglück in der Welt kommt daher,
dass man nicht versteht,
ruhig in einem Zimmer zu sein."

Blaise Pascal


Puh, meine Schwester hat mich gerade voll erschreckt: "Wollen wir in Deinem Urlaub nicht mal wegfahren?" ... *schluck* ... "Nicht weit, vielleicht Bamberg?" .... Och nö, da war ich doch schon zweimal. "Nur zwei Übernachtungen!" ... ÜBERNACHTEN???

Ich könnte mich allenfalls zu einem Tagesausflug durchringen. Aber wegfahren, um woanders spazieren zu gehen und in einem unbequemen fremden Bett zu schlafen? Ohne mein Internet und meine Wohlfühlzone? Nein. Ohne mich. Das hab ich mir doch immer nach jedem Urlaub geschworen. Ich mag reisen nicht. Hab es versucht. Wieder und wieder. Und bin jedesmal gestreßt heimgekommen. Nein. Ich reise erst wieder, wenn das Beamen real erfunden wurde.

Und prompt produziert mein gar nicht träges Hirn die üblichen Sinn- und Gewissensfragen: *mußt-doch-mal-raus* *die-welt-sehen-und-was-erleben* *kannst-nicht-nur-zuhause-sitzen* *verschläfst-dein-leben* *collect moments not things* - also das volle Programm der Kalendersprüche-Kultur. Dabei bin ich die Leier sowas von leid.

Ich war schon als Kind ein Stubenhocker. Nur weil Reisen allgemein äußerst beliebt ist, muß ich da doch nicht mitschwimmen und stattdessen mit Würde den Makel der uncoolen Langweilerin tragen. So what? Wem muß ich denn was beweisen? Hab doch Balkon, Bücher, Sofa und Schoki.

Das war echt knapp. Da wäre ich fast wieder in die Falle des schlechten Gewissens getappt.

Wie sähe das wohl aus, wenn es nur eine Handvoll reiselustige Extrovertierte in einer Welt der sofapupsenden Introvertierten gäbe?

"Jetzt bleib doch mal mit Deinem Hintern zuhause" - "Du kannst doch nicht ständig unterwegs sein" - "Du bist so ein unstetes Wesen" - "Du läufst vor Dir selbst davon" - "Du wirst das Glück nicht woanders finden".

Alles reine Ansichtssache. - Wie auch immer: Tu was Dir am Herzen liegt! (Auch wenn es uncool ist.)

"Die besten Reisen, das steht fest,
sind die oft, die man unterlässt."

Eugen Roth


Und die Moral von der Geschicht': Es findet sich für jeden Anlass den passenden Kalenderspruch!

14. Juli 2016

Büro-Büro und ein Buchtipp.


Hab schon länger nichts mehr aus dem Büroleben erzählt. Was ein gutes Zeichen ist. Nach dem anfänglichen Entsetzen ist gerade etwas Ruhe eingekehrt. Was hauptsächlich der Verdienst meiner Kollegin und "Zimmergenossin" ist. Wir verstehen uns sehr gut, können ganz offen quatschen und tauschen inzwischen sogar Spartipps aus *hihi*. Da sie länger nicht im Büro war, ist auch viel aufzuarbeiten, wobei ich ihr helfen kann und somit die fünf Stunden wie im Fluge vergehen und meine Arbeit dadurch auch mehr Sinn bekommt. Da macht sich gerade glatt sowas wie Zufriedenheit breit... (Das Drumherum ist nach wie vor skurril, wie immer, wenn es viel "menschelt"). Aber da ich ja weiß, dass das Leben aus Veränderungen besteht, werde ich mich nicht darauf verlassen, dass es die nächsten zwei Jahre auch so bleiben wird, genieße jetzt einfach die Zeit "angekommen" zu sein - und bin nach wie vor offen für Plan B bis Z und vertraue darauf, dass es irgendwie weiter gehen wird.

Es ist schon cool, wenn man nach Jahren der "braven Beständigkeit" einfach mal den Bruch gewagt hat und sich plötzlich nicht mehr der beruflichen Gängelei ausgeliefert fühlt. Ich bereue nichts.

Die "Performance" ist einfach nicht mehr so wichtig. Ich mache die Arbeit gerade sehr gerne, weil ich weiß, dass ich jemandem damit helfe - und auch entsprechend Feedback bekomme. Es gibt keinen Druck, keine Ellbogenmentalität. Und es gibt selbstverständlich nach Büroschluß nach wie vor das obligatorische Mittagsschläfchen. Warum? Na, weil ich es kann :-).

Und ich hab auch grad ganz wenig Lust auf die selbstoptimierenden Bildchen von Instagram & Co. All die "geschönten" Leben. Und passend dazu lese ich gerade "Fuck Perfection" (diese Buchtitel scheinen mich ja irgendwie magisch anzuziehen):


"Schlanker, sportlicher, effizienter, 1000 Freunde, Mutter des Jahres und überirdischer Sex: Ständig wollen wir uns verbessern. Und am Ende sind wir oft nur unzufriedener als zuvor. Es treibt einen eben nichts so zielsicher ins Unglück wie die Suche nach dem perfekten Glück. Die Widersprüche dieses Selbstoptimierungswahns und Wege zu einem gesünderen Umgang mit Idealen zeigt ein Selbstversuch des Autors auf: Wie schaffen wir es, uns selbst eine Weile lang nicht verbessern zu wollen – ein umwerfend schwieriges und ergreifend belohnendes Unterfangen. Wir leben authentischer, lernen uns selbst wieder richtig spüren und finden so heraus, was uns jenseits der aalglatten Fehlerlosigkeit eigentlich ausmacht."

Ich bin da ziemlich raus aus der Nummer. Ich mag mich nicht mehr anstrengen, um anderen zu gefallen oder es anderen rechtzumachen. Natürlich tappe ich nach wie vor immer wieder mal in diese Falle, aber wenigstens merke ich es dann. Eigentlich auch schon ein Widerspruch in sich, überhaupt dieses Buch zu lesen. Aber ich mag's einfach, wenn diese Yoga-Vegan-Meditations-Erfolgs-Schlank-SocialMedia-Welle mal ordentlich aufgewühlt wird.

Ich bleib im Gitti-Modus. Faul, langweilig, sparsam und frei. Ich optimier mich nicht mehr. Ich bleib einfach so. Mehr gibt's nicht dazu zu sagen. (Vielleicht morgen wieder... ;-)).


12. Juli 2016

Wie ich mit dem Prime Day super gespart habe.


Überall wurde es ja groß angekündigt: Heute ist Prime Day! Super Angebote. Nix wie zuschlagen.

Auch im Büro wurden verstohlen die Smartphones gezückt, damit einem bloß nichts entgeht.

Ich bin ja bislang kein Prime-Kunde, und damit ja genau die Zielgruppe für die heutige Aktion. Ich könnte mich also für den kostenlosen Probemonat anmelden und von den Schnäppchen profitieren. Und wenn ich es nicht vergesse (auch darauf spekuliert der Anbieter wahrscheinlich), rechtzeitig kündigen, damit keine Folgekosten entstehen.

Selbst als inzwischen passionierte Konsum-Bescheidene konnte ich nicht widerstehen, das Angebot zu checken. Oooooooh, der Fire-TV-Stick..... oooooh, mein Lieblings-Kompakt-Make-up.... oooooh.

In meinem virtuellen Warenkorb waren dann:

- der Fire-TV-Stick für nur 24,99 Euro
- DKNY Women EdP für nur 17,49 Euro
- Max Factor Facefinity Compact Make-up für nur 6,99 Euro
- Ambre Solaire Selbstbräuner für nur 3,49 Euro

Mehr war nicht im Warenkorb. Ich kann mich ja schließlich beherrschen!

Und jetzt errechnen wir mal schnell die Gesamt-Ersparnis....

Oh, wow, ich habe stolze 52,96 Euro gespart.

Weil ich die Bestellung gar nicht abgeschickt habe! So verlockend die Angebote auch waren: Ich brauche das alles nicht. Den Kosmetikkram schon mal gar nicht, weil immer noch einige Bestände aufs Aufbrauchen warten. Und den TV-Stick benötige ich - wenn überhaupt - frühestens nächstes Jahr, wenn das DVB-T Fernsehen abgeschaltet wird. Und ich wette, der nächste Prime-Day kommt bestimmt.

100% gespart. Schon cool.... - Und ihr? Schwach geworden?

7. Juli 2016

Die indische Definition von Glück.


Da heute ja wieder großer Fußballabend ist, gibt es passend dazu ein schönes Zitat von Sebastian Kehl, der nach Beendigung seiner sportlichen Karriere erstmal alleine auf große Reise gegangen ist. Über Indien sagt er in einem Interview mit der "ZEIT":

"Ich habe ganz viele Begegnungen gehabt, einmal waren wir zum Beispiel auf einem Dorf bei einer Familie, Eltern und drei Kinder, die in einer einfachen Lehmhütte mit zwei Zimmern wohnten und von dem lebten, was sie anbauten. Wir haben uns über alles Mögliche unterhalten, und sie haben mir erzählt, dass sie zufrieden und glücklich sind. Das habe ich häufig in Indien erlebt, da die Menschen Glück ganz anders definieren. Viele geben sich mit dem zufrieden, was sie haben, auch weil der Glaube da ist, dass es so von einer höheren Macht bestimmt ist." 

Was für ein schöner Gedanke. Ich hab genau das, was für mich bestimmt ist. Klingt für mich sehr erleichternd. Ich muß mich nicht unnötig abstrampeln. Es ist für mich gesorgt. Und was ich habe, genügt mir. Es soll so sein. Und wenn es mehr ist, ist es gut. Und wenn es weniger ist, ist es auch gut. Diese Gelassenheit - so fern von den typisch deutschen Verlust- und Existenzängsten - finde ich bewundernswert. Das Schicksal annehmen. Oder gemäß westlicher Philosophie à là Byron Katie: "You always have what you need."

Wir können nicht alle Superstars, Millionäre, Unternehmer, Künstler, Porschefahrer oder Hirnchirurgen sein. Und wir MÜSSEN das auch nicht.