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30. Juni 2016

Ode an den Sommer.


Ich liebe diesen Sommer!

Ich darf meine Kuschelsocken abends anbehalten.
Ich kann Kerzen anzünden ohne den Hitzetod zu sterben.
Ich kann nachts wunderbar schlafen.
Keine Dunkelkammer notwendig dieses Jahr.
Spazieren gehen ohne Schweißausbrüche.
Keine euphorischen Radiomoderatoren, die der Bruthitze huldigen.
Einfach nur angenehm.
Wie wunderbar nach der Hitzeschlacht vom letzten Jahr.

Danke, lieber Sommer.
Bleib so.

26. Juni 2016

Durchs Schlüsselloch.


Weiß ist einfach die beste Wohnfarbe für mich. So beruhigend, ohne viel Schnickschnack.  Pur und minimalistisch. Besonders glücklich bin ich mit dem neuen Lampenschirm, der schlichten weißen Papierkugel. Der schwarze Bambusschirm, den ich zuvor hängen hatte, wird heute abgeholt. Hab ihn via ebay Kleinanzeigen verkauft. Der hat für mich einfach nicht mehr gepasst, und warum sollte er jetzt meinen Keller zumüllen, wenn jemand anders Freude daran hat?



Dadurch dass das Sofa jetzt in der Ecke steht, ist es so viel gemütlicher und kuscheliger Allerdings funktioniert das in dieser Konstellation nur als Sommvervariante, denn im Winter muß der Heizkörper frei sein. Sonst springt meine eh nur mäßig funktionierende Heizung überhaupt nicht mehr an.

Mit den vielen Decken und Kissen ist es wunderbar knautschig - Geborgenheit pur.


Ansonsten mag ich gar nicht mehr viel rumstehen haben. Genauso wenig wie gemusterte Kissen (okay, bis auf wenige Ausnahmen, wie man ja sieht, aber vielleicht tausche ich auch das noch aus).


Jetzt hat das Möbelrücken erstmal Pause...

Schönen Sonntag!

25. Juni 2016

Wochenrückblick.


Zeit mal wieder den Blog zu beleben mit einem kurzen Wochenrückblick auf mein aufregendes Leben mit Aufstehen - Arbeiten - Essen - Schlafen - Lesen - Fernsehen - Schlafen. Die zwei Hitzetage sind gottseidank überstanden (und mein Büro scheint offenbar dezent klimatisiert zu sein, so dass der Leidensdruck dann eher mäßig war). Der gestrige Brexit-Schock ist noch nicht ganz verwunden (Oh, Britain, what have you done?). - Im Büro lief es ansonsten ganz gut, was ich einzig und allein meiner großartigen Kollegin zu verdanken habe (ohne sie hätte ich längst das Handtuch geworfen).

Gelesen habe ich Erheiterndes (siehe Bilder oben). Die Schweden können nicht nur günstige-chice Klamotten und Möbel, sondern offenbar auch fluffiges Romangut. Eine Art Road-Trip to India mit dem Spirit von Eat, Pray, Love. Warmherzige Charaktere in der farbenprächtigen, lauten Kulisse Indiens. Sinnsuche, Scheitern und Lebensfreude. Schöne Geschichte. (Eine Indienreise wäre für mich schier undenkbar - deswegen liebe ich es, in meiner Fantasie dank so wundervoller Bücher zu reisen.)

Apropos Fantasiereise: Ich habe noch eine wundervolle Doku-Reihe entdeckt, in der es zwar vordergründig um das Thema Langlebigkeit geht, doch unterm Strich handelt es sich vielmehr um das einfache Leben und echte Werte. Absolut sehenswert! Es ist eine mehrteilige Reihe, ich habe mir die ersten vier Teile bereits begeistert angesehen und liebe es, über den Tellerrand zu schauen.

Hier verlinke ich mal die Folge "Costa Rica" - alle weiteren Teile gibt es ebenfalls auf YouTube (Abchasien und Hainan/China waren genauso großartig):



Wir haben soooo viel und wissen das gar nicht... Auch ich vergesse das manchmal...

Also: Habt euch lieb und seid dankbar! :-)
(Und zählt mal die Flatscreens, Louis-Vuitton-Taschen und Designerküchen in dem Beitrag *g*).

Happy Weekend.

18. Juni 2016

Ikeatherapie und Achtsamkeit im Büro.


Ein Besuch im schwedischen Therapiezentrum hilft bei mir einfach IMMER. Obwohl der Samstag nicht gerade der Tag der ersten Wahl ist - weil dann viel zu viel los ist. Ich wollte sowieso nur einen neuen Lampenschirm kaufen. Nehme die Abkürzung zur Lampenabteilung und alles ist dort verhüllt, weil gerade umgebaut ist. Aaaaarrrgh! Wo ist mein Lampenschirm? Hab mich durchgefragt und das Objekt der Begierde dann vor den Kassen im SB-Bereich gefunden. Puuuh. Geschnappt und ab zur Kasse. Blitz-Einkauf für minimalistische 2,49 Euro. Es wurde nämlich der runde REGOLIT-Papierschirm, der Klassiker. Für noch mehr Weiß in meinem Heim. Ich liebe es. So klar und reduziert.

Dann hab ich nochmal über die Jobsituation nachgedacht und tatsächlich ein Video dazu vom Pullunderträger Eckhart Tolle entdeckt. Also sinngemäß ist ein langweiliger Job sowas wie eine weiße Leinwand, die man dann mit Bewußtheit und Achtsamkeit füllen kann. Eine öde Aufgabe erledigen und durchatmen, das JETZT wahrnehmen. Aha. Ob das für mich funktioniert? Einen Versuch ist es allemal wert. Achtsamkeitstraining im Büro. Warum nicht...

Schönes Wochenende - es regnet gerade mal wieder. Ich mag's. Ist gemütlich.

17. Juni 2016

Da werden Weiber zu Hyänen.


Oh, so viele Kommentare zu meinem Beitrag gestern. Damit hab ich gar nicht gerechnet. Ich wußte auch erst nicht, ob es richtig ist, das alles zu schreiben. Aber das war mir dann egal, weil es einfach nur ehrlich war.

Heute habe ich schon wieder in neue Abgründe blicken dürfen: Weiber und Lästereien. Eine der neuen Kolleginnen hat mir erzählt, wie übel über meine Zimmergenossin hergezogen wird. Und dabei ging es auch um Äußerlichkeiten. Wie häßlich sie sei. Und keiner würde so herumlaufen wie sie.

Häßlich?? Meine Kollegin???!!! Bitte??????

Ich war total schockiert. Ich mag meine Zimmergenossin. Sie ist nett und authentisch. Und in meinen Augen sieht sie völlig normal aus. Und mir ist es scheißegal, ob sie dick oder dünn ist, dass sie sich nicht schminkt (nur weil ich das tue, erwarte ich das deswegen nicht von anderen) oder dass sie sich einfach kleidet. Mir ist viel wichtiger, dass sie nett und aufrichtig ist. Meine Fresse - arbeiten wir hier bei Douglas, oder wie? Und meinen die anderen, sie seinen Germany's Next Topfmodel? Ich fand das richtig schlimm. Schlimm und gemein. Unterste Schublade. Die ahnungslose neue Kollegin meinte, sie habe jetzt regelrecht das Bild eines "Monsters" (O-Ton!) vor Augen. Dabei kennt sie sie noch gar nicht. Ich habe meine Zimmergenossin natürlich in Schutz genommen. Ich mag sie. Aus der Nummer, dass ich Leute nach ihrem Äußeren beurteile bin ich gottseidank raus. Das ist für mich unterstes Niveau. Dumm und niederträchtig.

Wo bin ich da nur hingeraten? Warum tue ich mir das an? Will ich das?

Eins weiß ich ganz sicher: Jetzt hab ich erstmal Wochenende und alles andere kann mir mal gestohlen bleiben....

16. Juni 2016

Der Tanz ums goldene Kalb.


Es gibt so Tage, da frage ich mich wirklich: "Wozu das alles?" oder alternativ: "Warum nur tue ich mir das an?". Ich sage es mal ganz fromm und frei: Meine Arbeit ödet mich an. Bald sind die ersten drei Monate rum, und ich bin irgendwie durch damit.

Ich schätze die Struktur, die der Job meinen Alltag verleiht. Ich mag die Fahrt zur Arbeit. Und ich schätze das warme Mittagessen in der Kantine. Ich bin auch durchaus dankbar für meine Arbeitszeiten und das karge Gehalt. Aber der Rest? Der Rest kann mir gestohlen bleiben. Inhaltlich berührt es mich kein bißchen (manchmal könnte ich mich sogar über gewisse Sachverhalte aufregen *kann-hier-leider-nicht-ins-Detail-gehen*).

Ich brauche auch all diese Menschen nicht um mich herum. Die Türen stehen fast immer offen, und ich höre dann albernes Gelächter, seichtes Gesabbel oder den Kollegen von gegenüber, der alle paar Minuten affektiert "Huhu" ruft, weil er das offenbar witzig findet.

Auch der Publikumsverkehr ist nicht immer fluffig. Neulich hat einer bei der Kollegin gegen die Tür getreten (weil er für seinen Geschmack zu lange warten mußte) und gefragt, wen er denn erst umbringen müßte?

Zeit kann man nie zurück kaufen. Zeit ist kostbar. Was zählt wirklich im Leben? Der neue Flatscreen? Der Sommerurlaub auf Mallorca? Das goldene Kalb? Das sind alles nicht (mehr) meine Werte. Zufriedenheit statt schneller Glücksgefühle. Sich wohlfühlen. Mit sich und denen, die man lieb hat. Zu erkennen, was ich wirklich brauche.

Karriere hab ich noch nie gebraucht. Und der gewählte Job war von jeher nur ein Kompromiß, zum reinen Broterwerb. Selbstverwirklichung findet woanders statt.

Ein paar Besuche bei IKEA und mein Bedürfnis nach Konsum ist abgefrühstückt. Bücher und Musik sind frei verfügbar. Genauso wie ein Nickerchen. Oder ein gemütlicher Spaziergang. Familie ist unbezahlbar. Gesundheit das allerhöchste Gut.

Aber der Job? - Der kommt auf der Prioritätenliste mal ganz weit unten.

Inzwischen bin ich auch genervt von den meisten Instagram Accounts. "Schau nur, wie chic ich hier auf Ibiza bin." Ich bin nicht mal neidisch, denn würden mich diese Leute einladen mitzukommen, hätte ich nicht mal Spaß dran *g*. Ich mag die Wohnungsbilder gucken, weil sie mich inspirieren, ohne dass ich gleich das Bedürfnis bekomme, alles nachkaufen zu müssen (darüber bin ich hinweg). Oder die weltbesten Hunde- und Hasenaccounts. Alles prima. Oder die Bilder der lieben Blogleser. Schau ich gerne. Aber diese Hochglanzwelt "Ich-bin-so-toll-ich-reise-um-die-Welt-ich-schwelge-im-Luxus" finde ich ermüdend. Oder dieses Buhlen um Anerkennung. Seit gefühlten Wochen bettelt eine norwegische Wohnbloggerin täglich um Stimmen für einen Wettbewerb um die schönste Wohnung Norwegens. *Unfollow*, weil ich diese Bedürftigkeit erbärmlich finde.

Herrjeh, was ist denn verkehrt daran, einfach auch mal zufrieden zu sein, mit dem, was man hat?

Muß ich denn besser sein als alle anderen? Nach oben ist immer Luft. (Wie anstrengend, ich bleib lieber Gitti *remember?*).

Wird man jemals sagen: "Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit im Büro verbracht / mehr geputzt / mehr Klamotten gekauft / mehr Instagram-Photos gepostet?" Na? Oder doch lieber Zeit mit denen verbracht, die man lieb hat? (also durchaus auch mit sich selber im Idealfall ;-)).

Und deswegen esse ich jetzt ein kleines Spaghetti-Eis und halte ein Nickerchen auf meinem Sofa (und pfeif aufs goldene Kalb).

9. Juni 2016

Nice Surprise.


Na, da hab ich gestern ordentlich rumgejammert und schon hat der heutige Tag alles wettgemacht.

Audienz beim Chef? Immer noch Fehlanzeige. Kann gerne so bleiben. Wie auch immer...

Leihwagen? Ein knuffiger roter Fiat 500. Zum Quietschen süß. Und den gab's kostenlos.

Die Werkstatt? Ehrlich! - Hallo? Gibt es das? Eine ehrliche Vertragswerkstatt? Ich hatte einen Termin zur Inspektion (lasse ich immer einmal im Jahr erledigen) und TÜV. War gerade dort, um meinen Wagen abzuholen, und ich hab nur die 110 Euro Festpreis für TÜV/AU bezahlt. "Alles okay, eine Inspektion wäre jetzt noch nicht nötig gewesen." Oh! Na gut, bin ja letztes Jahr auch sehr wenig gefahren. Und neulich hat ja erst der überaus hilfsbereite Nachbar noch nach dem Ölstand geschaut. Aber die hätten ja auch einfach die Inspektion machen können. Kunde bestellt - soll Kunde halt auch zahlen, ob nötig oder nicht. Da war ich baff, dass eine ansonsten recht kostspielige Vertragswerkstatt so ehrlich ist. Mich freut's und meine Finanzen auch.

Morgen ist schon wieder Freitag, das Wochenende naht, juhuuuu.

Ich sollte wirklich öfter solche kleinen Alltagshighlights gebührend mit großer Dankbarkeit feiern.

*Danke-lieber-Chef-dass-Du-mich-auch-heute-in-Ruhe-gelassen-hast*

*Danke-Du-kleiner-Knuffel-Fiat-dass-ich-so-gut-mit-Dir-klargekommen-bin*

*Danke-an-mein-liebes-Auto-dass-Du-noch-so-fit-bist-und-doppelt-frisch-gewaschen*

*Danke-liebe-Werkstatt-dass-Du-mir-Hunderte-von-Euros-gespart-hast*

Alltagsschönheit.

8. Juni 2016

Schlammschlacht.

Mein Arbeitsweg im Offroad-Style
(Bild gerade auf Facebook entdeckt...)

Woah, das ist nicht mein Tag heute. Gestern war ich erst in der Waschanlage, weil ich heute Abend mein Auto in die Werkstatt bringe wegen TÜV und Inspektion. Und Wagenwäsche mache ich SELTEN, mega-selten. Tja und heute früh gerate ich unfreiwillig in ein Offroad-Adventure. G-r-a-u-e-n-v-o-l-l. Durch das Unwetter gestern war die Landstraße mit Schlamm überflutet. Und mein Auto sah natürlich aus wie Sau. AAAARRRRGH!!!! Also nach Dienstschluß wieder in die Waschanlage, diesmal inklusive Unterbodenwäsche. Und nach der Waschstraße hängen da immer noch um die Reifen herum die fetten Schlammbrocken. Ich fass es nicht. Also noch eine extra Runde mit dem Hochdruckreiniger drangehängt.

Um auf dem Heimweg nicht wieder durch die Matschepampe zu fahren, bin ich dann über die Autobahn gefahren. Und prompt im Stau wegen einer Baustelle gelandet. Heute ist definitiv Buddha-Tag: Meine Gelassenheit wird auf eine große Geduldsprobe gestellt, die ich natürlich mal wieder nicht bestanden habe *g*.

Und im Büro sollte ich heute noch eine Privataudienz beim Chef bekommen. Sagt einem ja wieder keiner, worum's geht und was er von mir will. Schätzungsweise geht es eher NICHT um eine Gehaltserhöhung. Also saß ich wie auf Abruf, aber nix passierte (kann ja dann doch nicht so wichtig gewesen sein). Hab ich halt Feierabend gemacht. Morgen ist ja auch noch ein Tag...

Heute wär mal wieder Ponyhof im Frotteeschlafanzug ganz schön *seufz*.

4. Juni 2016

Oh, Sommer...


Mit dem Sommer bin ich irgendwie jetzt schon durch, obwohl er noch gar nicht richtig begonnen hat.

Wieso meinen die Leute eigentlich, dass Sie mit ihrem Hauseigentum auch automatisch die Rechte für den Luftraum mit erworben haben? Ich spreche von Beschallung... Pat und Patachon, das farblose Pärchen, das vor einigen Monaten nebenan ins Rentner-Häuschen eingezogen ist, trägt am Wochenende bei schönem Wetter gerne das Transistorradio auf die Terrasse und stellt es laut genug ein, damit auch ich die Fußballergebnisse von meinem Balkon aus ohne Anstrengung mitverfolgen kann *steh-ich-total-drauf-und-interessiert-mich-brennend*.

Heute trägt Patachon sein Cowboyhemd, hat den Grill angeworfen und hört dazu Countrymusik. Braucht man wirklich einen Soundtrack zu seinem Leben? Möge das nächste Unwetter kommen und sein Transistorradio der Blitz treffen!

Ehrlich, meine Toleranzgrenze ist durch die saisonal unvermeidlichen Rasenmäher bereits ausgereizt. Jetzt hat der Disco-Nachbar von schräg gegenüber offenbar seine abendlichen Sessions eingestellt, da fühlt sich Patachon gleich bemüßigt, die würdige Nachfolge anzutreten.

Will denn außer mir keiner seine Ruhe haben? Wir Stillen belästigen wenigstens die Lauten nicht...

Darf gar nicht dran denken, dass bald die Fußball-EM beginnt. Das stört alles empfindlich meinen Sommerschlaf. Und wehe - WEHE!!! - es kommt noch möderische Hitze dazu.

Ich muß mich nächste Woche unbedingt mit Spaghetti-Eis eindecken, um diese prekäre Jahreszeit etwas angenehmer zu gestalten.

3. Juni 2016

Neuentdeckung für Lesefreu(n)de.




Ich weiß ja nicht, ob meine Entdeckung wirklich sooo neu ist. Ich hinke ja in vielem immer hinterher. Smartphone, Dr. House gucken etc. Nichtsdestotrotz will ich mein aktuelles Fundstück mit euch teilen. Über eine Werbeanzeige bei Instagram wurde ich darauf aufmerksam: "Readfy" - die kostenlose Lese-App.

Kostenlos??? - Wo ist der Haken?

Okay, es gibt Werbeeinblendungen (die so dezent sind, dass ich sie verschmerzen kann) und die Leseauswahl steht natürlich in keinem Vergleich zu Skoobe. Aber hey: KOSTENLOS!

Gänzlich hin und weg war ich dann, als ich beim Stöbern auch das Buch "JETZT! - Die Kraft der Gegenwart" von meinem Lieblings-Pullunderträger Eckhart Tolle entdeckt habe. Schon allein deswegen hätte ich mir die App runtergeladen. Hab das Buch bis heute noch nicht gelesen (und werde es wahrscheinlich auch immer noch nicht verstehen). Dann wäre ja JETZT der richtige Zeitpunkt, hihi.

Ich mußte mich schon sehr akribisch durch das Sortiment wühlen, um zwischen billigen Erotikbüchlein, Fantasy-, Vampirschinken und seichten Liebesromanen einigermaßen brauchbares Lesematerial zu finden. Aber immerhin: Ich wurde fündig! Bislang habe ich mir rund 30 Titel vorgemerkt. Damit komme ich locker ein paar Wochen über die Runden.

Es gibt eindeutig schlimmere Dinge, für die man kein Geld ausgeben muß ;-). Und wem die Auswahl doch zu begrenzt ist, dem kann ich guten Gewissens Skoobe empfehlen (der Code fürs kostenlose Probelesen gilt nach wie vor: MGMKYE2AY).

Wünsche ein schönes, lesefreudiges Wochenende!
Das Wetter lädt ja dazu ein....