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22. Januar 2016

Skoobidoo, Lesespaß pur.


Nach dem enttäuschenden Probemonat von Kindle Unlimited habe ich mit Skoobe eine wirklich lohnenswerte Erfahrung gemacht. Während bei Kindle Unlimited haufenweise Self-Publishing-Formate präsentiert werden oder gänzlich uninteressante Titel, kann man bei Skoobe "die richtig guten Bücher" ausleihen. Natürlich sind nicht alle Titel, die es derzeit auf dem Markt gibt, erhältlich, aber meine Wunschliste ist bereits so umfangreich, dass ich es in dem Probemonat nicht alles schaffen werde. Morgen fange ich mit Buch Nr. 3 an "Das Happiness-Projekt" von Gretchen Rubin (das wollte ich schon so lange mal lesen). Einige schöne Romane und Krimis habe ich vorgemerkt - und auch Eckhart Tolle ist dort präsent (allerdings nicht bei dem Krimis, hihi) ;-). Dann das neue Buch von Ina Rudolph (ich hatte hier schon darüber berichtet). Ich bin echt begeistert!

Die Anmeldung und Installation war denkbar einfach. Ich habe einfach die App heruntergeladen und konnte im Nullkommanix auf meinem Tablet mit dem Lesen beginnen. Es gibt sogar einen virtuellen Umblättereffekt wie bei einer richtigen Buchseite - nettes Gimmick. Man kann viele Einstellungen vornehmen, um sich den Lesekomfort nach dem eigenen Gusto zu gestalten. Und bei der Kälte draußen ist Lesen nochmal so schön: heißer Tee, Kuscheldecke, tolles Buch (und die Schoki nicht vergessen!).

Die Auswahl ist groß und abwechslungsreich. Die Basis-Mitgliedschaft kostet 9,99 € im Monat (und dürfte auch völlig ausreichen). Wenn ich mir vorstelle, dass ich früher mindestens ein Buch pro Woche gelesen habe (und dafür dann rund 50 Euro bezahlt habe), finde ich erstens das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als fair und außerdem mag ich keine Bücher mehr physisch horten. Lesen und weg. Gerade als Vielleser macht das absolut Sinn. Und wenn sich ein Schmöker als todlangweilig herausstellt, dann macht das auch nichts - suche ich mir eben ein neues Buch aus.

Offiziell bietet Skoobe keinen Probemonat an, aber mit dem Code MGMKYE2AY könnt ihr 30 Tage das Angebot kostenlos testen. Falls es euch dann nicht gefällt, müßtet ihr spätestens zwei Tage vor Ablauf kündigen (auch alles in den FAQ nachzulesen).

Viel Spaß damit und ein schönes Wochenende!
(Und bleibt besser zuhause, es wird glatt und ungemütlich....)

20. Januar 2016

Oh, Unbeschwertheit.


Ich bin ja - wie ich bereits auf Facebook berichtete - in meinen Skoobe-Probemonat abgetaucht. "All you can read". Der Lesemarathon ist eingeläutet. Das erste Buch hatte ich bereits in einem Tag durch, heute, an Tag 2, lese ich auch ein mich freudig stimmendes Werk: "Die Fuck-It Lösung - Der praktische Weg zu innerer Freiheit" von John C. Parkin. Ich hatte ja auch schon seit Erstlingswerk mit großer Begeisterung gelesen, und auch dieses hier findet meine volle Zustimmung.

"Das Problem ist, dass wir uns zu viel und um zu viele Dinge sorgen. Und das ist normalerweise nicht nachhaltig - nicht im ökologischen Sinn, wobei unsere tiefen Sorgen um diese ganzen Dinge auch nicht nachhaltig sind. [...] Die Umweltschützer wollen die ganze Zeit, dass wir uns mehr sorgen, die Dinge ernster nehmen, doch wenn wir uns allgemein weniger sorgen würden und die Dinge weniger ernst nähmen, würden wir auch weniger arbeiten, weniger verdienen, weniger ausgeben, weniger Zeug haben, weniger reisen, weniger Energie verbrauchen und all das ganz von selbst.

Nein, wenn wir uns um so vieles so sehr sorgen, dann stehen wir schön da, wenn sich die Dinge ändern. Und die Dinge ändern sich ständig. Die Aktien können genauso gut sinken wie steigen. Und auch im Leben geht es auf und ab. Mit der Gesundheit geht es auf und ab. Beziehungen haben ihre Höhen und Tiefen. Die Immobilienpreise steigen und fallen. Jobaussichten können günstiger werden oder ungünstiger, man kann zu- oder abnehmen, die Brüste können wachsen oder schrumpfen, Erektionen können steigen und fallen, die Kinder wachsen heran, die Temperaturen auf unserem Planeten steigen, das Eis schmilzt und die Meeresspiegel steigen, die Wirtschaft im Osten wächst, die Wirtschaft im Westen geht zurück.

Lassen Sie sich davon nicht herunterziehen."

FUCK IT! - Das Leben ist unberechenbar (nur der Tod ist sicher).

Das ist wieder der rotzfreche Buddhismus, den ich vom Autor gewohnt bin.

Sorgen. Sorgen ist das größte Übel. Und die Ängste. Alles läßt sich auf Verlust und Tod reduzieren. Wir klammern uns am Vertrauten fest und fürchten Ungewißheit und Unbekanntes. Wir werden von den Medien mit Horror- und Terrornachrichten zugemüllt, die unsere Ängste und Sorgen stetig nähren. Morgens gehen wir brav ins Büro (außer mir), essen keine tierischen Produkte, kein Gluten, keine Laktose, keinen Zucker mehr, quälen uns ins Yoga, kaufen nur noch Bio und retten schnell noch die Welt - in der Hoffnung auf ewiges, spaßbefreites Leben.

Weil wir keine echten, essentiellen Sorgen mehr haben wie früher, als es noch Pest und Cholera gab, konzentrieren wir uns auf die Kleinigkeiten, die es noch zu perfektionieren gilt, anstatt den Status Quo zu genießen. Der Körper hat gefälligst einwandfrei zu funktionieren und im Idealfall auch noch astrein auszusehen. Alles muß einem Zweck dienen. Wo bleibt der Spaß?

Es geht uns besser denn je - doch gleichzeitig wachsen Sorge und Unzufriedenheit. Ernährungstheorien werden täglich neu konstruiert und verworfen. Alles ist plötzlich böse: Weizen, Pommes, die Flüchtlinge... Das Medienfutter sagt uns schon, was richtig oder falsch ist. Manipuliert und verunsichert. Mit einem labilen Publikum lassen sich auch besser Geschäfte machen. "Kaufe dieses Nahrungsergänzungsmittel, um Dich vor Siechtum zu schützen" - "Wenn Du Weizen ißt, wirst Du fett und stirbst" ....

Wo sind denn mal die realistischen und beruhigenden Nachrichten, die mir sagen: "Alles halb so wild, mach Dir keine Gedanken. Die Sorgen schaden Dir mehr als die Pestizide auf dem Apfel. Mach Dich locker und hab mal wieder etwas Spaß oder mach einfach mal gar nix. Und hier ist noch ein Keks für Dich."

Puh. Das mußte schnell mal raus, weil ich mitten in der Lektüre so geflashed war! (Außerdem fängt gleich Shopping Queen an....).

11. Januar 2016

Deko-Downgrade.


Ei-ei-ei. Es ist doch erstaunlich, wie schnell sich die Dinge so ansammeln und man dank seiner Scheuklappen nicht mal was davon mitbekommt. Die Nische neben der Durchreiche war von Anfang nie so gestaltet, dass sie mir richtig gefiel. Ich fand es auch schwierig, das Expedit zu befüllen, ohne dass es "kramig" aussah.

Im Vorher-Nachher Vergleich kann man aber gut sehen, wie viel schöner WENIGER ist. Zeitschriften und Bücher habe ich rigoros in weißen Kisten verschwinden lassen. Ein kleineres Bild auf dem Regal läßt alles luftiger wirken. Der Korb mit der großen Pflanze: Weg! Das schafft zusätzlichen Raum. Die Korblampe (die ich zwar immer noch schön finde) hab ich gegen ein schmales, schlichteres Modell getauscht. Selbst die Vasendeko hab ich um zwei Blätter minimiert *g*. So gefällt mir die Nische gleich viel besser. Klar, ordentlich, luftig, modern, schwedisch.

Sieht doch gleich viel mehr nach Minimalismus aus, oder? ;-)


10. Januar 2016

Produkttest: Garnier Miracle Wake Up Cream


Testprodukt:
Garnier Skin Naturals - Miracle Wake Up Cream
Anti-Müde-Haut, Anti-Age, Sofortiger Entknitter-Effekt
Sofort: Fältchen wirken geglättet, 24h Feuchtigkeit
Langanhaltend: Strafft
Schnell wirkende Mikro-Peptide
Preis: ca. 9,99 € für 50 ml (im Tiegel)

Da hab ich im Rossmann Blogger Newsletter was von "sofortigem Entknitter-Effekt" gelesen und war sofort dabei. Sowas muß ich ja haben. Plissee gehört einfach nicht ins Gesicht. Also wieder beworben und Glück gehabt, juhu.

Die Verpackung hat mich mit dem Pink-Weiß sofort an die Anti-Müdigkeits-Serie der Konzernmutter L'Oréal erinnert. Davon hab ich ja die Tagespflege (in der Tube). Aber weit gefehlt: Die Produkte ähneln sich rein gar nicht.

Beim ersten Auftragen war ich ehrlich gesagt schockiert. Was ist DAS denn? Die Konsistenz war schon etwas zäh, beim Eincremen hat es sich ganz klar wie ein Primer angefühlt. Häää??? Ein Blick auf die Inhaltsstoffe hat das eindeutig bestätigt: Silikon steht gleich hinter Wasser an zweiter Stelle. Ein Silikonbömbchen. Dacht ich's mir doch. Ganz ehrlich: Das hätte ich anders vermarktet. Nämlich als Primer mit Anti-Aging-Effekt. Denn laut Packung sind ja auch noch Mikro-Peptide (aus der Reispflanze), Pro-Retinol, LHA, Adenosine, Pflanzlicher Zellextrakt, Hyaluronsäure und Glycerin enthalten. Aber vor allem Silikon und davon viel. So als 2-in1-Produkt hätte ich es wohl cool gefunden (alles Kopfsache *brainwashed*), aber als Tagespflege?

Kein Wunder, dass das Entknittern soll - wenn die Fugen mit Silikon zugespachtelt werden.

Aber kommen wir nach dem ersten Schock mal zu den weiteren Eindrücken: Die pastöse Creme ist deutlich parfümiert, aber nicht unangenehm. Die Haut ist danach tatsächlich glatter und mattiert. Wie bei einem Primer eben. Ich habe nur so meine Zweifel, ob das genug pflegt? - Das wird dann der Langzeittest zeigen (bin ja die weltbeste Aufbraucherin).

Also wer einen effektiven Anti-Aging-Primer sucht: Go for it! Wer eine reichhaltige Tagespflege sucht, sollte vielleicht besser woanders gucken. Ich trage auf jeden Fall vor der Benutzung erst noch ein Pflegeserum auf (sicher ist sicher).

9. Januar 2016

Meine erste Erfahrung mit Foodsharing.


Das Thema Foodsharing ist mir ja schon länger begegnet. Ich finde das eine großartige Initiative, Lebensmittel zu retten. Es ist unfaßbar, was in unserer Überflußgesellschaft täglich an noch brauchbaren Lebensmitteln entsorgt wird, nur weil der eine Apfel eine Macke hat oder das Mindesthaltbarkeitsdatum geringfügig abgelaufen ist (als würde ein Lebensmittel zu einer definierten Terminvorgabe pünktlich verderben - jetzt mal abgesehen von Frischfleisch und Fisch). Die Wegwerfmentalität gilt sowohl für viele Privathaushalte und vor allem für die Supermärkte.

Kürzlich entdeckte ich zufällig auf Facebook eine Foodsharing-Gruppe in meiner Nähe. Und gestern hab ich mich dann mal getraut, und mich auf das Experiment Foodsharing mal in echt eingelassen. Bin in den Nachbarort gefahren und hab mir das angesehen. Schon krass: Unmengen Kräuter, Äpfel, sogar Granatäpfel, Artischocke, Tomaten und Clementinen ohne Ende, Milch und ein ganzer Sack voller Brötchen (vom aktuellen Tag). Ich war schon baff. Wenn man dann bedenkt, dass das alles sonst entsorgt worden wäre - ein Irrsinn.

Irgendwie ist das schon ein wenig Überwindung, da einfach zuzugreifen. Ich bin ja in keiner Weise bedürftig. Aber Foodsharing ist auch nicht die Tafel (und selbst die Tafel ist eine gute Sache und nichts, wofür man sich schämen müßte). Es geht einfach darum Lebensmittel zu retten. Also war ich gestern Retterin (allerdings in zweiter Reihe).

Heute früh hab ich aus meiner "geretteten Beute" zwei kleine Scheiben vom Stollen gefrühstückt mit den Träubchen dazu (die waren sogar kernlos), dann hatte ich ja auch noch die frische Zitrone für meinen Schwarztee. Der Stollen ist nur drei Tage abgelaufen und war noch richtig lecker. Zwischendurch hab ich so eine Schaum-Waffel-Schoko-Figur genascht (auch einwandfrei). Und heute mittag gab es Brötchen mit Frischkäse und Tomaten drauf, dazu den kleinen Becher Buttermilch.

Ich hab mich vor Ort auch länger unterhalten - und dabei erfahren, was so für Leute dahin kommen, was immer so an Lebensmitteln anfällt etc. Für die Betreiber des Foodsharing ist das auch kein unerheblicher Aufwand. Die hatten dort einen richtigen Lagerraum mit Regalen und Kisten und sogar einen Kühlschrank. Dann muß das Zeug ja auch abgeholt und verteilt werden. Respekt für so viel Einsatz kann ich da nur sagen.

Früher hatte ich auch nicht das Bewußtsein für solche Sachen. Ich dachte dann nur achselzuckend: "Wozu? Ich hab erstens genug Geld und zweitens ist ja auch genug da." Ich könnte mir vorstellen, dass die Mehrheit so darüber denkt. Ich weiß jetzt auch nicht, ob ich das nochmal machen werde. Aber es war ein spannender Einblick in das Thema Foodsharing.

Könntet ihr euch vorstellen, das auch mal zu probieren? Oder zumindest das Bewußtsein zu entwickeln, die Lebensmittel so einzukaufen und zu verbrauchen, dass nichts weggeworfen werden muß?

7. Januar 2016

Schluß gemacht.


So, jetzt bin ich noch einen Schritt weiter gegangen und hab gestern mein Kabelfernsehen gekündigt. Nachdem der Anbieter bereits vor zwei Jahren die Gebühren erhöht hatte, kam jetzt eine erneute Erhöhung von über 10%. Ich glaub, es hackt! - Zusammen mit GEZ wären das über 450 Euro im Jahr nur für die Glotze. Das sehe ich nicht ein.

Jetzt bin ich also ab März ohne Kabel-TV. Ich stelle dann den Betrieb auf DVB-T um (habe sowieso noch eine Antenne im Fundus). Solange das noch läuft, werde ich das weiter nutzen und später auf Internet-TV umstellen (entweder mit "Entertain" von der Telekom oder Amazon Fire TV Stick mit Zattoo - beide Varianten immer noch günstiger als Kabel).

Kabelfernsehen ist pure Abzocke. Und zu viel Fernsehen auch nicht so gut *hust-hust*. Ich frage mich sowieso, wie zeitgemäß solche Gebühren (vor allem GEZ) überhaupt noch sind?

Für die gesparten 21 Euro pro Monat könnte ich mir stattdessen jede Woche frische Blumen kaufen oder fast jeden Tag eine Tafel Schokolade *g*. Oder zweimal die Woche bei IKEA ein Schwedisches Frühstück essen :-))))).

5. Januar 2016

Fluffig.


Ich hätt' da noch einen Produkttest... Es gibt ja so Produkte, die irgendwie uncool sind und die man eher so heimlich benutzt. Selbstbräuner zum Beispiel. Auch Haar- oder Wimpernextensions werden gerne mal geleugnet. Und Trockenshampoo. Hat ja auch nicht so den hippen Ruf. Ist mir allerdings sowas von Wurscht. Wenn ein Produkt effizient und praktisch ist (und mich auch noch besser aussehen läßt), will ich es haben. Daher hab ich mich bei Rossmann mal wieder um einen Produkttest beworben: Das Batiste-Trockenshampoo.

Getestet hab ich bislang nur die große Größe mit dem Kirschduft. Kirsche klingt erstmal suspekt. So nach widerlich-klebrigen Hustenbonbons. Aber der Duft ist ganz zart und dezent, da kann ich schon mal Entwarnung geben. Die Anwendung ist super einfach: Schütteln, aufsprühen, einmassieren (das war mir neu) und ausbürsten. So weit, so gut.

Die Haare waren danach wirklich frischer. Nicht klebrig-stumpf (wie bei manch anderen Produkten), sondern fluffig, gute Sache. Doch jetzt kommt leider das große ABER: Der Grauschleier. Passiert ja oft bei solchen Produkten, zumal meine Haare momentan nicht mehr so hell sind wie im Sommer. Ich sah ein wenig wie Omma aus. Und das war ziemlich doof. Meines Wissens gibt es aus der Serie auch extra ein Produkt für dunklere Haare - aufgrund des Frische-Ergebnis durchaus testungswürdig.

Trockenshampoo ist einfach praktisch, wenn man mal eben zwischendurch schnell auffrischen will. Besonders bei langen Haaren ist ja meist nur der Ansatz etwas platt geworden, während die Längen noch frisch sind. Allerdings ist hier ungeschlagen nach wie vor mein Lieblingsprodukt das Haarpuder von Bumble & Bumble (ganz ohne Grauschleier und mit Volumeneffekt).

Fazit: Duft sehr hübsch, Retroverpackung süß, Anwendung einfach, Frische-Effekt super, leider leichter Grauschleier bei nicht-blondem Haar (vielleicht hab ich auch nicht gründlich genug ausgebürstet).

Die große 200-ml-Flasche kostet etwa 3,99 Euro.

2. Januar 2016

"Toller" Jahresanfang...

... wenn man am 2. Januar die Wäsche macht, dann in den Waschkeller kommt und von Güllegeruch empfangen wird, weil offenbar das Abwasserrohr verstopft und übergelaufen ist. Mittlerweile riecht es schon im ganzen Treppenhaus nach Sch****.

Aber es kann auch noch schlimmer kommen: Beim Nachbarskeller stand die Drecksbrühe IN der Waschmaschine. Ich hatte die Gülle "nur" auf dem Boden.

So habe ich diesen wundervollen Nachmittag mit Handschuhen und Sagrotan verbracht, yeee-haaaa.

Der weise Kellergeist meint:
"Gülle im Keller
läßt Glück wachsen schneller."